Stroh zu Gold spinnen
Wenn mir das Leben grad eine Ladung Stroh (statt der erhofften Gabe) zusendet, dann versuche ich, dieses Stroh zu Gold zu spinnen. Schnurr, schnurr, schnurr... dreimal gezogen und das geht so:
Das Stroh:
Ich bin unzufrieden, weil ich noch nicht so malen kann, wie ich das gerne möchte.
Die Goldfäden die ich daraus spinne:
1. Ich glaube, ich habe gute Voraussetzungen dafür.
2. Es heißt doch nicht umsonst, dass Übung den Meister macht!
3. Es ist mir schon passiert, dass ein wirklich gutes Bild entstanden ist.
4. Ich habe es auch in anderen Bereichen meines Lebens erlebt, dass ich durch Übung immer besser wurde.
5. Es muss ein herrliches Gefühl sein, ein Bild vor dem inneren Auge zu sehen und es dann malen zu können! Wäre es nicht wunderschön, das zu erleben.?
6. Wenn ich es mir vorstellen kann, dann ist es möglich!
7. Ich bin sehr dankbar dafür, dass dieses Handwerk für mich so erfüllend ist!
8. In der Unendlichkeit dieses Universums gibt es diese Bilder schon... ganze Gallerien voll von herrlichen Bildern... ist das nicht cool!!!
9. Es wird Spaß machen zu erleben, wie ich von Tag zu Tag immer besser werde!
Und schon ist die Spule voll!
Rumpelstilzchen braucht sich gar nicht mehr zu melden...


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